Diplom-Ingenieur/-in (BA) – Studienrichtung Technisches Management

Voraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife
  • Interesse an wirtschaftlichen Prozessen und Abläufen
  • Teamfähigkeit
  • Denken in Zusammenhängen
  • Selbstständigkeit

Studiendauer

  • 3 Jahre (6 Studienhalbjahre mit je einem Theorie- und Praxisblock)
  • Erkennen der technischen und betriebswirtschaftlichen Prozesse

Lernschwerpunkte

Staatliche Studienakademie Plauen

  • Ingenieurmathematik/Wirtschaftsmathematik
  • Technische Physik
  • Technische Chemie/Wertstoffkunde
  • Grundlagen Maschinenbau/Elektrotechnik
  • Informations- und Kommunikationstechnik
  • Technische Prozesse
  • Automatisierungssystem
  • Rechtsgrundlagen
  • Betriebswirtschaft/Management
  • Arbeit an Projekten

Praxis bei den Energie- und Wasserwerken Bautzen GmbH

  • Analyse der Prozess- und Informationsabläufe
  • Fehler- und Schwachstellenanalysen
  • Kostenanalysen
  • Strukturierung komplexer Aufgaben
  • Geschäftsorganisation
  • Qualitätsmanagement
  • Anlagen- bzw. Systemmanagement
  • Störungsmanagement
  • Arbeit an betrieblichen Projekten

Arbeitsgebiet

Das Tätigkeitsfeld der Absolventen der Studienrichtung Technisches Management erstreckt sich auf Ingenieurtätigkeiten mit interdisziplinärer Ausrichtung im Bereich Planung, Projektierung und Durchführung sowie des Managements technischer Prozesse.

Arbeitsgebiete können sein:

  • Planung und Steuerung technischer Prozesse, Produktionsmanagement
  • Projektierung, technische Planung/Projektabwicklung und -betreuung
  • Disposition, Termin- und Kapazitätsplanung
  • Technisches Controlling, Qualitätsmanagement
  • Betreiben und Betreuen komplexer Anlagen
  • Betriebswirtschaftliche Analysen
  • Informationstechnologische Analysen
  • Planungsmanagement
  • Informationsmanagement, Projektmanagement
  • Kundenbetreuung, Beratung, Technische Dienste
  • Produktmarketing, Technischer Vertrieb

Möglichkeiten für Schwerbehinderte

Für körperlich schwerbehinderte Jugendliche passen wir Ausbildungsplätze und Einsatzbereiche entsprechend ihrer Behinderung an.